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Friedlicher Protest gegen Rechtsextremismus

Am vergangenen Wochenende fanden in Berlin, Brandenburg und deutschlandweit erneut zahlreiche Demonstrationen gegen Rechtsextremismus statt. Auch in Dallgow-Döberitz kamen am 28.01.2024 nach Polizeiangaben etwa 500 Menschen zu einem friedlichen Protest zusammen.

 

Zur Veranstaltung unter dem Motto „Bunt statt braun – Dallgow stellt sich quer“ hatte ein privater Initiator aus der Gemeinde aufgerufen. Den Demonstranten, die vom Bahnhof Dallgow-Döberitz zum Rathaus in der Wilmsstraße liefen, schlossen sich neben Bürgermeister Sven Richter auch weitere politische Akteure an – darunter Ursula Nonnemacher (Ministerin für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, Bündnis 90/Die Grünen), Petra Budke (MdL Bündnis 90/Die Grünen), Anna Mohn (Bündnis 90/Die Grünen Dallgow-Döberitz), Ariane Fäscher (MdB/SPD), Sascha Labenski (FWG/FDP Dallgow-Döberitz), Ercan Karakoyun (SPD Dallgow-Döberitz) und Julia Sahi (SPD Falkensee). In zahlreichen Redebeiträgen sprachen sich diese entschieden gegen Rechtsextremismus und für Demokratie aus.

 

Bürgermeister Richter bedankte sich bei den Teilnehmern für das ermutigende Signal für eine liberale und tolerante Gesellschaft, das von der Versammlung ausging. Dallgow-Döberitz sei eine tolerante Gemeinde, in der Menschen aus 74 Nationen zusammenleben. Im Superwahljahr 2024 hätte dennoch "jeder die Möglichkeit, sich mit seiner Stimme gegen rechtsextremistische Tendenzen auszusprechen oder auch persönlich in der Politik aktiv zu werden“. Die Gemeindevertretung und er würden „mit einer soliden, greifbaren und nachvollziehbaren Kommunalpolitik, bei der sich jeder mitgenommen und verstanden fühlt“, ihrerseits ihren Teil dazu beitragen, um extremistischen Tendenzen entgegenzuwirken.

 (Foto: Mirko Giese) (Foto: Mirko Giese)

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Veröffentlichung

Dallgow-Döberitz
Di, 30. Januar 2024

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